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Häufige Helfer beim Trailen sind,
- kein Ritual durchgeführt (falsche/keine Reihenfolge beim Ausrüstung anlegen)
- zu lange Strecken (über 500 Meter können für Fortgeschrittene schon zu weit sein)
- Überforderung
- zu wenige Variationen
- Leinenführung, Leinenruck,
- Unbewusste Körpersprache / Blickkontakt
- Beeinflussung des Hundes durch „drücken“, falsche Kommandos
- Zwang zur Geruchsaufnahme
- ungünstige oder immer gleiche Geruchsartikel
- gleiche Suchpersonen (Hund sucht Familienmitglieder)
- keine/wenige „Blinds“
- falsch dosiertes Lob (zu viel/zu wenig/falsch)
- Geruchsdifferenzierung wird nicht geübt (neue/alte Spuren)
- Trail wird nie unterbrochen
- falsche Trailvorbereitung (z.B. Geruchsartikel fehlt), ungewollte Überschneidungen
- planloses Trailen
- nur alte oder neue Trails verwenden
- Verleitpersonen, Ablenkungen fehlen
- Suchhelfer immer in gleicher Position (z.B. immer in Hocke)
- keine Negativs (falsche Übung der Negativs)
- zu schnelle Gangart
- HF „übernimmt“ das Trailen für den Hund
usw……….
Wir raten Anfängern ab, ohne Unterstützung von erfahrenen Trailern zu üben!
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